Finde heraus, welche Pflanze zu dir passt. Diese Tinder-Profile enthalten spannende Hintergrundinfos und einen ausführlichen Steckbrief. Du wirst deine Neugier und deinen Wissensdurst mit Freude sättigen.

Lerne die schönsten Pflanzen kennen.

Märzenbecher

Steckbrief

Mein Name

MÄRZENBECHER

Leucojum vernum


Illustration: New York Botanical Garden/Wikimedia 

Leucojum stammt aus dem Griechischen: «leukos» bedeutet «weiß» und «ion» «Veilchen», da meine Blüten ähnlich duften. Mein Artname vernum kommt aus dem Lateinischen und bedeutet «Frühling».

Mein Aussehen


Foto: BjörnS/Wikimedia

Meine Blüten sind auffällig glockenförmig und erscheinen meist einzeln, seltener zu zweit an einem Stiel. Nach der Blüte ziehe ich meine Laubblätter rasch ein. Oft bin ich deshalb schon Ende Mai wieder verschwunden und überlasse anderen Pflanzen den Platz im Garten.

Meine Herkunft

Ich stamme aus feuchten Auen- und Laubmischwäldern Europas und Asiens. Auch auf nährstoffreichen, feuchten Wiesen bis in Höhenlagen von etwa 1600 Metern bin ich zu finden. Da meine Bestände zurückgehen, stehe ich in Deutschland unter strengem Schutz. In Österreich und der Schweiz ist mein Schutzstatus regional geregelt.

Mein Platz bei dir

Am liebsten wachse ich an halbschattigen Standorten. Direkte Sonne und trockene Böden mag ich nicht. Fühle ich mich wohl und werde nicht gestört, breite ich mich durch Selbstaussaat aus und bilde mit der Zeit größere Bestände.

Meine Besonderheit

Oft werde ich mit dem Schneeglöckchen verwechselt. Von ihm unterscheide ich mich durch meinen höheren Wuchs und meine breiteren Blätter. Typisch sind außerdem die hellgrünen Spitzen an meinen weißen Blütenblättern sowie mein auffälliger Fruchtknoten oberhalb der Blütenglocke.

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Darf ich mich vorstellen?

Mein Name

MÄRZENBECHER

Leucojum vernum


Illustration: New York Botanical Garden/Wikimedia 

Leucojum stammt aus dem Griechischen: «leukos» bedeutet «weiß» und «ion» «Veilchen», da meine Blüten ähnlich duften. Mein Artname vernum kommt aus dem Lateinischen und bedeutet «Frühling».

Mein Aussehen


Foto: BjörnS/Wikimedia

Meine Blüten sind auffällig glockenförmig und erscheinen meist einzeln, seltener zu zweit an einem Stiel. Nach der Blüte ziehe ich meine Laubblätter rasch ein. Oft bin ich deshalb schon Ende Mai wieder verschwunden und überlasse anderen Pflanzen den Platz im Garten.

Meine Herkunft

Ich stamme aus feuchten Auen- und Laubmischwäldern Europas und Asiens. Auch auf nährstoffreichen, feuchten Wiesen bis in Höhenlagen von etwa 1600 Metern bin ich zu finden. Da meine Bestände zurückgehen, stehe ich in Deutschland unter strengem Schutz. In Österreich und der Schweiz ist mein Schutzstatus regional geregelt.

Mein Platz bei dir

Am liebsten wachse ich an halbschattigen Standorten. Direkte Sonne und trockene Böden mag ich nicht. Fühle ich mich wohl und werde nicht gestört, breite ich mich durch Selbstaussaat aus und bilde mit der Zeit größere Bestände.

Meine Besonderheit

Oft werde ich mit dem Schneeglöckchen verwechselt. Von ihm unterscheide ich mich durch meinen höheren Wuchs und meine breiteren Blätter. Typisch sind außerdem die hellgrünen Spitzen an meinen weißen Blütenblättern sowie mein auffälliger Fruchtknoten oberhalb der Blütenglocke.

Wuchs

Pflanzenhöhe:

20 bis 30 cm

Form:

bogig, aufrechte Stängel mit grundständigem Blattschopf

Verhalten:

horstig

Blüte

Farbe:

weiß

Zeit:

März bis April

Stängel:

unverzweigt, aufrecht, kahl, nicht beblättert

Stand:

einzeln, einblütig

Form:

becherförmig bis kelchförmig

Einzelblüte/Blume:

einfach, hängend, nickend

Blatt

Farbe:

dunkelgrün

Spreite:

einfach, ungeteilt

Form:

lineal, abgerundet

Rand:

ganzrandig

Stellung:

grundständig, sitzend

Eigenschaften:

glatt, kahl, matt, rinnig, gekielt, zieht im Sommer ein

Verwendung & Eigenschaften

Lebensbereiche:

Gehölz und Gehölzrand

Standort:

frischer bis feuchter Boden; absonnig

Pflanzabstand:

10 bis 20 cm

Eigenschaften:

Bienenweide, giftig

Quelle Steckbrief: Die Stauden-DVD; Götz, Häussermann, Sieber; 5., aktualisierte Ausgabe