Finde heraus, welche Pflanze zu dir passt. Diese Tinder-Profile enthalten spannende Hintergrundinfos und einen ausführlichen Steckbrief. Du wirst deine Neugier und deinen Wissensdurst mit Freude sättigen.

Lerne die schönsten Pflanzen kennen.

Nordmann-Tanne

Steckbrief

Mein Name

NORDMANN-TANNE

Abies nordmanniana

Ich habe meinen Namen dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann zur verdanken, der mich 1835 im Kaukasus entdeckt hat. Zum ersten Mal beschrieben hat mich drei Jahre später Christian von Steven, aber noch unter dem Gattungsnamen «Pinus». Wiederum drei Jahre später habe ich von Édouard Spach meinen noch heute gültigen Gattungsnamen «Abies» erhalten.


Foto: Wikimedia  

Mein Aussehen


Illustration: Biodiversity Heritage Library/Wikimedia  

Mein gerader Stamm und meine pyramidenförmige Krone strahlen eine majestätische Schönheit aus. Meine Äste sind regelmässig angeordnet, weit ausgebreitet und reichen selbst im Alter bis zum Boden. Als junger Sämling bilde ich zuerst eine tiefe Pfahlwurzel und später kräftige Seitenwurzeln. So bin ich trotz meiner stattlichen Größe äußerst sturmfest.

Meine Herkunft


Foto: Sabine Hortebusch/iStock  

Heimisch bin ich im westlichen Kaukasus, in Georgien, Russland, der nordöstlichen Türkei und Aserbaidschan. Dort wachse ich gerne an Nordhängen, da ich es kühl mag. Zudem sind die Böden dort tiefgründig und so kann ich meine starken Pfahlwurzeln ausbilden.

Mein Platz bei dir


Foto: Baum Mapper/Wikimedia  

Gut gedeihe ich an einem milden, halbschattigen Standort in einem frischen, humusreichen Lehmboden. Zudem mag ich hohe Luftfeuchtigkeit, aber strenge Winter und Spätfröste tun mir nicht gut. Auch direkte Sonneneinstrahlung, vor allem an einem eiskalten Morgen, behagt mir absolut nicht. Und ich benötige viel Platz, damit ich meine Schönheit entfalten kann.

Meine Besonderheit


Foto: Ricochet69/dreamstime  

In Mitteleuropa werde ich selten in Wäldern gepflanzt, da ich zu stark unter den strengen Wintern leide. Deshalb werde ich vorwiegend in Plantagen als Weihnachtsbaum angezogen. Dänemark ist der wichtigste Produzent: Dort kultivieren circa 4000 Betriebe über 100 Millionen Exemplare von mir. Und jährlich gehen davon 5 Millionen Weihnachtsbäume in den Export.

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Darf ich mich vorstellen?

Mein Name

NORDMANN-TANNE

Abies nordmanniana

Ich habe meinen Namen dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann zur verdanken, der mich 1835 im Kaukasus entdeckt hat. Zum ersten Mal beschrieben hat mich drei Jahre später Christian von Steven, aber noch unter dem Gattungsnamen «Pinus». Wiederum drei Jahre später habe ich von Édouard Spach meinen noch heute gültigen Gattungsnamen «Abies» erhalten.


Foto: Wikimedia  

Mein Aussehen


Illustration: Biodiversity Heritage Library/Wikimedia  

Mein gerader Stamm und meine pyramidenförmige Krone strahlen eine majestätische Schönheit aus. Meine Äste sind regelmässig angeordnet, weit ausgebreitet und reichen selbst im Alter bis zum Boden. Als junger Sämling bilde ich zuerst eine tiefe Pfahlwurzel und später kräftige Seitenwurzeln. So bin ich trotz meiner stattlichen Größe äußerst sturmfest.

Meine Herkunft


Foto: Sabine Hortebusch/iStock  

Heimisch bin ich im westlichen Kaukasus, in Georgien, Russland, der nordöstlichen Türkei und Aserbaidschan. Dort wachse ich gerne an Nordhängen, da ich es kühl mag. Zudem sind die Böden dort tiefgründig und so kann ich meine starken Pfahlwurzeln ausbilden.

Mein Platz bei dir


Foto: Baum Mapper/Wikimedia  

Gut gedeihe ich an einem milden, halbschattigen Standort in einem frischen, humusreichen Lehmboden. Zudem mag ich hohe Luftfeuchtigkeit, aber strenge Winter und Spätfröste tun mir nicht gut. Auch direkte Sonneneinstrahlung, vor allem an einem eiskalten Morgen, behagt mir absolut nicht. Und ich benötige viel Platz, damit ich meine Schönheit entfalten kann.

Meine Besonderheit


Foto: Ricochet69/dreamstime  

In Mitteleuropa werde ich selten in Wäldern gepflanzt, da ich zu stark unter den strengen Wintern leide. Deshalb werde ich vorwiegend in Plantagen als Weihnachtsbaum angezogen. Dänemark ist der wichtigste Produzent: Dort kultivieren circa 4000 Betriebe über 100 Millionen Exemplare von mir. Und jährlich gehen davon 5 Millionen Weihnachtsbäume in den Export.

Wuchs

Pflanzenhöhe:

bis 60 m

Form:

breit, pyramidal, aufrecht

Blüte

Farbe:

rötlich-gelb

Zeit:

Mai

Stängel:

aufrecht stehend

Form:

eiförmige Blütenzapfen

Blatt

Farbe:

dunkelgrün, unterseitig hellgrün mit zwei weißen Stomatastreifen

Spreite:

Basis schildförmig verbreitet

Form:

nadelförmig, zum Ende hin stumpf oder gekerbt

Rand:

ganzrandig

Stellung:

spiralig, dicht bürstenförmig

Eigenschaften:

glänzend, starr, nicht stechend

Verwendung & Eigenschaften

Lebensbereiche:

große Gärten und Parks, Friedhöfe

Standort:

frischer bis feuchter Boden, sonnig bis halbschattig

Eigenschaften:

Bienenweide