Finde heraus, welche Pflanze zu dir passt. Diese Tinder-Profile enthalten spannende Hintergrundinfos und einen ausführlichen Steckbrief. Du wirst deine Neugier und deinen Wissensdurst mit Freude sättigen.

Lerne die schönsten Pflanzen kennen.

Aprikose

Steckbrief

Mein Name

APRIKOSE

Prunus armeniaca


Illustration: Giorgio Gallesio/Rawpixel/Wikimedia

Mein deutscher Name Aprikose geht auf das lateinische praecoquum («frühreifend») zurück. Mein Artname armeniaca bedeutet «armenisch» und verweist auf die historische Annahme, dass ich aus Armenien stamme.

Mein Aussehen


Foto: Fayaz Shuja/Wikimedia

Ich gelte nicht als klassisches Ziergehölz, obwohl meine Blüten und mein Aussehen sehr attraktiv sind. Meine leuchtend gelben, oft rötlich überhauchten Steinfrüchte sind ebenso auffällig wie schmackhaft. Ihr gelboranges bis rötliches Fruchtfleisch macht mich zu einem begehrten Obstbaum.

Meine Herkunft

Schon in der Antike wurde ich in Armenien kultiviert. Daher hielt man das Land lange für meine Heimat. Mein genetischer Ursprung liegt jedoch vermutlich weiter östlich – in den trockenen Steppen Zentralasiens oder in China.

Mein Platz bei dir

Am wohlsten fühle ich mich an einem vollsonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Staunässe und schwere Böden machen mich krankheitsanfällig. In kühleren Regionen gedeihe ich gut als Spalier an einer geschützten Südwand im Regenschatten.

Meine Besonderheit

2023 wurden weltweit rund 3,7 Millionen Tonnen meiner Früchte geerntet. Das größte Anbaugebiet liegt in der osttürkischen Provinz Malatya. Dort werden meine süßen Früchte überwiegend entsteint und getrocknet. Ein Großteil der in Europa gehandelten Trockenaprikosen stammt von dort.


Foto: Shuhrataxmedov/Wikimedia

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Darf ich mich vorstellen?

Mein Name

APRIKOSE

Prunus armeniaca


Illustration: Giorgio Gallesio/Rawpixel/Wikimedia

Mein deutscher Name Aprikose geht auf das lateinische praecoquum («frühreifend») zurück. Mein Artname armeniaca bedeutet «armenisch» und verweist auf die historische Annahme, dass ich aus Armenien stamme.

Mein Aussehen


Foto: Fayaz Shuja/Wikimedia

Ich gelte nicht als klassisches Ziergehölz, obwohl meine Blüten und mein Aussehen sehr attraktiv sind. Meine leuchtend gelben, oft rötlich überhauchten Steinfrüchte sind ebenso auffällig wie schmackhaft. Ihr gelboranges bis rötliches Fruchtfleisch macht mich zu einem begehrten Obstbaum.

Meine Herkunft

Schon in der Antike wurde ich in Armenien kultiviert. Daher hielt man das Land lange für meine Heimat. Mein genetischer Ursprung liegt jedoch vermutlich weiter östlich – in den trockenen Steppen Zentralasiens oder in China.

Mein Platz bei dir

Am wohlsten fühle ich mich an einem vollsonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Staunässe und schwere Böden machen mich krankheitsanfällig. In kühleren Regionen gedeihe ich gut als Spalier an einer geschützten Südwand im Regenschatten.

Meine Besonderheit

2023 wurden weltweit rund 3,7 Millionen Tonnen meiner Früchte geerntet. Das größte Anbaugebiet liegt in der osttürkischen Provinz Malatya. Dort werden meine süßen Früchte überwiegend entsteint und getrocknet. Ein Großteil der in Europa gehandelten Trockenaprikosen stammt von dort.


Foto: Shuhrataxmedov/Wikimedia

Wuchs

Pflanzenhöhe:

4 bis 8 m (selten bis 10 m)

Form:

Kleinbaum oder Großstrauch, rundlich bis breitkronig

Verhalten:

mittelstark wachsend, aufrecht bis breit ausladend, gut verzweigend

Blüte

Farbe:

weiß bis zartrosa

Zeit:

März bis April

Stängel:

kurz gestielt

Stand:

meist einzeln oder zu zweit an Kurztrieben

Form:

schalenförmig, fünfzählig

Einzelblüte/Blume:

zwittrig, selbstfertil (sortenabhängig)

Blatt

Farbe:

dunkelgrün

Form:

breit eiförmig bis rundlich, zugespitzt

Segment:

ungeteilt

Rand:

fein gesägt

Stellung:

wechselständig

Eigenschaften:

dünn, glatt, lang gestielt, mit Drüsen am Blattstiel, sommergrün

Verwendung & Eigenschaften

Lebensbereiche:

Obstgarten, Hausgarten

Standort:

trockener bis frischer Boden; Sonne